Praxis Thomas Bissinger

Arzt­pra­xis für funk­tio­nel­le, ganz­heit­li­che Medi­zin

Depression

Wir alle erle­ben von Zeit zu Zeit Pha­sen von Frus­tra­ti­on und Sinn­lo­sig­keit.

Lei­den Sie unter inten­si­ven Pha­sen von Depres­si­on, Frus­tra­ti­on oder Sinn­lo­sig­keit?

Haben Sie etwas nicht ver­wun­den (Job­ver­lust, Tren­nung usw.) und dies treibt sie in depres­si­ve Gefühls­la­gen?

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Gedankenschleifen?

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Gehemmter Antrieb?

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Verlust an Freude?

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Gefühl der Sinnlosigkeit?

Pha­sen der Nie­derg­schla­gen­heit gehö­ren für vie­le Men­schen wie Pha­sen der Ver­liebt­heit zum Leben. Wie grip­pa­le Infek­te gehö­ren sie dazu, für man­che Men­schen mehr, für ande­re weni­ger. Schwer­wie­gen­der sind depres­si­ve Ver­stim­mun­gen. Dar­über­hin­aus gehen die ver­schie­de­nen For­men der Depres­si­on.

Wenn Sie unter Depres­sio­nen lei­den, spre­chen Sie auch mit einem All­ge­mein­arzt, Inter­nis­ten und mit einem Psych­ia­ter. Krank­hei­ten kön­nen Depres­sio­nen aus­lö­sen, es gibt aber auch Depres­sio­nen bei ansons­ten gesun­den Men­schen.

Wenn Sie auf­grund von Lebens­er­fah­run­gen an depres­si­ven Stim­mun­gen lei­den, als Reak­ti­on auf Situa­tio­nen, die Sie inner­lich beschäf­ti­gen und nicht abge­schlos­sen oder gelöst sind, dann könn­ten wir zusam­men arbei­ten.

Anders als bei einem nur psy­cho­the­ra­peu­ti­scher Ansatz spie­len in mei­ner Arbeit die Hei­lung der Ver­gan­gen­heit, kon­struk­ti­ve Lösun­gen für Gegen­wart und Zukunft, die Ent­fal­tung Ihres Poten­zi­als und die Ent­wick­lung indi­vi­du­el­ler Kraft­quel­len eine gro­ße Rol­le.

In depres­si­ven Pha­sen sind Bezie­hun­gen gefähr­det, sowohl Part­ner­schaf­ten wie Freund­schaf­ten. Men­schen in depres­si­ven Zustän­den feh­len Antrieb und Kraft für sozia­le Kon­tak­te. Auch wenn sie Unter­neh­mun­gen mit­ma­chen, erle­ben sie kei­ne tie­fe­re Freu­de oder Erfül­lung.

Das Gefühl der Sinn­lo­sig­keit übetrträgt sich oft auf den Part­ner. Zei­chen der Wert­schät­zung, der Rück­sicht­nah­me oder des gemein­sa­men Wach­sens las­sen immer mehr nach. Bei­de Part­ner füh­len sich iso­liert und unver­stan­den. Bevor die Abwärts­spi­ra­le wei­ter geht, soll­ten Sie für jeden Part­ner indi­vi­du­ell die pas­sen­de Hil­fe anstre­ben.

In unse­rer moder­nen west­li­chen Kul­tur wird offe­ner über Depres­sio­nen und the­ra­peu­ti­sche Hil­fen gespro­chen. Es gibt auch jede Men­ge Selbst­hil­fe­bü­cher, Selbst­hil­fe­grup­pen und ande­re Ange­bo­te. Den­noch ist es für Betrof­fe­ne und Ange­hö­ri­ge schwie­rig, den Schritt zu tun und Hil­fe zu suchen, dar­über hin­aus auch das Pas­sen­de zu fin­den.

Das liegt an den vie­len Erschei­nungs­for­men des Krank­heits­bil­des und an den vie­len Ursa­chen, die zu dem Erschei­nungs­bild oder Sym­ptom Depres­si­on füh­ren kön­nen. Eine all­ge­mein­ärzt­li­che, inter­nis­ti­sche und psych­ia­tri­sche Unter­su­chung sind hilf­reich, um ande­re Erkran­kun­gen abzu­klä­ren.

Wenn Sie eine Kul­tur der Selbst­für­sor­ge und regel­mä­ßi­gen Über­prü­fung  ent­wi­ckeln, kön­nen Sie vie­le pro­ble­ma­ti­sche Situa­tio­nen ent­schär­fen, da Sie nega­ti­ve Ent­wick­lun­gen früh­zei­tig kor­ri­gie­ren. Wenn sich etwas auf­staut oder ungüns­tig ent­wi­ckelt, kön­nen Sie recht­zei­tig Hil­fe suchen.

Ver­ste­hen Sie, dass Depres­si­ons­er­kran­kun­gen in Pha­sen kom­men kön­nen, außer­halb die­ser Pha­sen kön­nen Sie und ande­re Betrof­fe­ne (und Ange­hö­ri­ge!) ein glück­li­ches Leben füh­ren!

In der depres­si­ven Pha­se kann man nicht an die Zukunft glau­ben: „Selbst, wenn es eine Bes­se­rung gäbe, wäre sie bedeu­tungs­los.“ Ein gesun­der Mensch erlebt die Welt anders und kann sol­che Erleb­nis­wel­ten kaum nach­voll­zie­hen. Das ver­stärkt bei depres­si­ven Men­schen das Gefühl, unver­stan­den und iso­liert zu sein.

In schwer depres­si­ven Pha­sen braucht es Hil­fe von außen, da man selbst nicht genü­gend Antrieb und Hoff­nung hat, um sich Hil­fe zu holen und dabei zu blei­ben.

Depres­si­ve Pha­sen gehen vor­bei! Manch­mal von allei­ne, oder mit Unter­stüt­zung durch ange­mes­se­ne Beglei­tung, The­ra­pie und/oder Medi­ka­men­te. Kre­ieren Sie für sich ein Netz­werk für eine kon­struk­ti­ve Zukunft. Pfle­gen Sie einen Plan mit Aspek­ten der Acht­sam­keit und Selbst­für­sor­ge. Wenn Sie mer­ken, dass Sie sich nicht mehr an den bis­her funk­tio­nie­ren­den Plan hal­ten, fra­gen Sie sich, ob sich eine Krank­heit oder Depres­si­on ein­schleicht. Im Zwei­fels­fall wen­den Sie an Fach­leu­te. Viel­leicht erspart die­ses Vor­ge­hen Ihnen meh­re­re Mona­te oder gar Jah­re depres­si­ver Gestimmt­heit.

Unter­neh­men Sie Schrit­te in Rich­tung von mehr Har­mo­nie und Gesund­heit in den Zei­ten, in denen Sie nicht an Depres­si­on lei­den.

  • Bereit­schaft zu Ver­än­de­rung 80%
  • Selbst wis­sen, was zu tun ist 45%
  • Erfolg mit rich­ti­ger Unter­stüt­zung 95%

Unser gemeinsamer Weg

Ihren Körper befragen

Der sanf­te, kine­sio­lo­gi­sche Mus­kel­test hilft, die Bot­schaf­ten des Unter­be­wusst­seins zu ver­ste­hen. Oft wer­den Lebens­freu­de und Leben­dig­keit durch sta­gnie­ren­de Ener­gie­flüs­se blo­ckiert. Die­se Kom­bi­na­ti­on von Kör­per­en­er­gie und Gefühl ist durch Gesprächs­the­ra­pie kaum lös­bar. Der Mus­kel­test ist ein Schlüs­sel!

Seelische Verletzungen und Blockaden lösen

Häu­fig wis­sen mei­ne Pati­en­ten, was sie umtreibt, fin­den aber kei­ne Lösung. Das Unter­be­wusst­sein hängt manch­mal an einem Punkt. Wird die­ser erkannt und gelöst, was durch den Mus­kel­test oft schnell und leicht geht, wird die Lebens­en­er­gie wie­der frei!

Ein positives Selbstbild entwickeln

Das Selbst­bild lei­det in depres­si­ven Pha­sen und wird zu einem Anti-Bild. Manch­mal schlep­pen Men­schen auch Erwar­tungs­hal­tun­gen, Sabo­ta­gen oder Bal­last aus der Kind­heit oder frü­he­ren Genera­tio­nen mit.  Im Rah­men unse­rer Arbeit wer­den die­se Rol­len und Kräf­te neu sor­tiert, die eige­ne inne­re Ord­nung und ein posi­ti­ves Selbst­bild ent­wi­ckeln sich!

Frequently Asked Questions

Depres­si­ve Ver­stim­mun­gen erle­ben erstaun­lich vie­le Men­schen irgend­wann ein­mal im Leben. Depres­si­ve Zustän­de kön­nen auch durch sub­jek­tiv unlös­ba­re Situa­tio­nen aus­ge­löst und auf­recht erhal­ten wer­den. Dar­über hin­aus gibt es die Depres­si­on als psych­ia­tri­sche Erkran­kung. Im All­tag wer­den vie­le Din­ge als Depres­si­on benannt, die man bes­ser unter­schei­den soll­te. Das ist lei­der auch für Fach­leu­te manch­mal schwer.

Ich bemü­he mich, zu ver­ste­hen, was in Ihre Situa­ti­on hin­ein­spielt und wo Sie am bes­ten auf­ge­ho­ben sind. Durch mei­ne Metho­den gelingt es oft, Sie wie­der mit sich selbst zu ver­bin­den und fal­sche Gedan­ken- und Gefühls­ket­ten zu lösen. Wenn Sie Medi­ka­men­te brau­chen, arbei­ten wir mit Ihrem Psych­ia­ter und Haus­arzt zusam­men. Jeder unter­stützt Sie in dem, was er am bes­ten kann.

Wenn Sie eine Psy­cho­the­ra­pie machen oder machen wol­len: mei­ne Arbeits­wei­se ist ganz­heit­lich und för­dert kon­struk­ti­ve Ver­än­de­run­gen und die Ent­wick­lung Ihres Poten­zi­als. Meist ist Psy­cho­the­ra­pie gesprächs­zen­triert und beschäf­tigt sich mehr mit Reflek­ti­on der Ver­gan­gen­heit und Ent­ste­hungs­ge­schich­te. Es gibt Über­schnei­dun­gen, die Ziel­set­zung ist unter­schied­lich. In einem Vor­ge­spräch kön­nen wir abklä­ren, wel­che Kom­bi­na­ti­on von Ver­fah­ren für Sie per­sön­lich heil­sam und nütz­lich sein könn­te.

Ist Depressivität heilbar?

Man­che Men­schen haben eine Anla­ge, depres­siv zu reagie­ren. Ande­re haben gelernt, so zu reagie­ren. Manch­mal füh­ren Infek­tio­nen, hor­mo­nel­le Stö­run­gen usw. zu Depres­sio­nen. Man­che Men­schen reagie­ren auf Krank­hei­ten, Unfäl­le, sozia­len Stress usw. mit depres­si­ven Ver­stim­mun­gen. Wir wis­sen heu­te viel mehr als frü­her, ste­hen immer noch an den Anfän­gen. In den meis­ten Fäl­len kann bei Depres­sio­nen gehol­fen wer­den!

Wie wird Ihre Behandlung mir helfen?

Im Dia­log mit Ihrem Kör­per erken­nen wir Ihre Bedürf­nis­se und was die­se in Ihrem Erle­ben blo­ckiert. Durch die Ver­rin­ge­rung der Stress­be­las­tung im Ner­ven­sys­tem ent­steht ein bes­se­rer, posi­ti­ve­rer Bezug zum eige­nen Kör­per.

Die belas­ten­den Situa­tio­ne kön­nen nach und nach auf­ge­löst wer­den. Die unspe­zi­fi­sche Stress­re­ak­ti­on „depres­si­ve Ver­stim­mung” löst sich.

In Fäl­len psych­ia­tri­scher Depres­si­on ist mei­ne Arbeit zusätz­lich unter­stüt­zend. Sie ersetzt kei­ne medi­ka­men­tö­se Unter­stüt­zung. Wenn eine Bes­se­rung ein­ge­tre­ten ist, spre­chen Sie eine Reduk­ti­on der Medi­ka­men­te mit Ihrem Fach­arzt ab. Vie­le füh­len sich durch Medi­ka­men­te wie abge­schal­ten. Durch weni­ge Behand­lun­gen ist es meist mög­lich, wie­der Zugang zum Kör­per und den eige­nen Gefüh­len zu bekom­men. Dies ist für Betrof­fe­ne wie Ange­hö­ri­ge eine gro­ße Erleich­te­rung.

Was muss ich tun?

Set­zen Sie sich mit mir, aber auch Ihrem Haus­arzt oder Psych­ia­ter in Ver­bin­dung, je nach­dem, ob Ihr Zustand schon abge­klärt wur­de. Dann kön­nen wir bespre­chen und tes­ten, ob Sie auf mei­ne Metho­den anspre­chen und ob ich Ihnen hel­fen kann.

Reflek­to­ri­sche Behand­lung über das Ohr bewirkt eine Ent­las­tung des Ner­ven­sys­tems. Ohr­aku­punk­tur

Für vie­le sen­si­ble Men­schen ist Homöo­pa­thie eine Mög­lich­keit, alte Belas­tun­gen auf­zu­lö­sen und neue Fähig­kei­ten zu ent­wi­ckeln. Homöo­pa­thie

Der Mus­kel­test ist eine ele­gan­te Mög­lich­keit, den Kör­per zu befra­gen. Kine­sio­lo­gie

Melden Sie sich

In einem kur­zen Vor­ge­spräch am Tele­fon kön­nen wir klä­ren, ob mei­ne Metho­den für Sie geeig­net sind und gege­be­nen­falls einen Ter­min aus­ma­chen. Sen­den Sie mir eine Mail mit Ihrer Tele­fon­num­mer oder spre­chen Sie kurz auf mei­nem Anruf­be­ant­wor­ter: Tel: 089–44 89 265.